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Hallo Welt!

Posted by Harry on 15. Oktober 2018 in Allgemein |

Diese Homepage war ja schon immer meine ‚Standard‘-Homepage, zu Anfang als Blog, dann nur als allgemeine Landingpage.

Und jetzt wieder als Blog. So als Vorstufe zum Newsletter.

Und vielleicht sollte ich den Slogan von ‚einfach sein‘ auf ‚vielseitig sein‘ Ă€ndern 😉

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Branding

Posted by Harry on 1. November 2016 in BlogMomentum, einfach sein |

Der erste Teil der 5. Aufgabe im BlogMomentum ist leicht: Wie sollte meine Webseite aussehen? Da halte ich mich an meinen Slogan ‚EINFACH sein‘. Und das einfachste Design bei WordPress ist das Jahres-Theme, aktuell also ‚Twenty Sixteen‘. Die verwendeten Schriftarten gefallen mit auch.

Die Farben, muss ich gestehen, habe ich von einer Visitenkarte geklaut, die mir sehr gefallen hat. Thematisch reprÀsentieren sie diese Seite optimal:

Braun und Beige vermitteln Entspannung und WohlgefĂŒhl, Ruhe, GemĂŒtlichkeit und BodenstĂ€ndigkeit. Beide Farben, mit allen ihren hellen und dunklen Abstufungen erzeugen Sicherheit, Geborgenheit und StabilitĂ€t. Sie wĂ€rmen,beruhigen, dĂ€mpfen und wirken ausgleichend.

Beige ist natĂŒrlich, zurĂŒckhaltend und unauffĂ€llig …

von http://anjalipok.jimdo.com

Manifest

Der zweite Teil der 5. Aufgabe wird mich noch etwas lÀnger beschÀftigen. Der erste Entwurf meines Manifestes ist etwas spartanisch:

manifest_1

 


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einfach sein

Posted by Harry on 1. November 2016 in BlogMomentum, einfach sein |

Nach lĂ€ngerer Pause geht’s bei mir endlich weiter mit BlogMomentum, dieses mal zum Thema Kernaussagen & Co.

Also erst mal zu den Kernaussagen. Bei WordPress gibt’s ja eh‘ einen Untertitel. Also auch ohne was von Kernaussagen gehört zu haben, bastle ich schon jahrelang an einen Slogan fĂŒr meine Homepage.

Im Laufe der Jahre haben sich zwei Slogans herauskristallisiert:

  • Sei einfach
  • BerĂŒhrungen fĂŒr die Seele

Alles was mir sonst so einfĂ€llt kann ich auch den ĂŒblichen Einladungen zu Kuschelparties entnehmen: Achtsame, absichtslose BerĂŒhrungen, dass der Mensch ein soziales Wesen ist und wie wichtig BerĂŒhrungen schon seit der Geburt fĂŒr uns Menschen sind. Genaugenommen sogar schon vor der Geburt, noch mehr BerĂŒhrung kann man ja nun wirklich nicht haben.

BerĂŒhrungen fĂŒr die Seele

„Hört sich gut an“ bekomme ich da oft als Kommentar. Viele BerĂŒhrungen sind in dieser Gesellschaft nur oberflĂ€chlich, zur BegrĂŒĂŸung ein kurzes HĂ€ndeschĂŒtteln, vielleicht mal eine (medizinische) Massage oder die volle Dröhnung beim Sex. Der Bedarf an tiefergehenden BerĂŒhrungen ist da, die eingesetzten Mittel verschaffen meist nur kurzfristige Befriedigung.

einfach sein

In den letzten Tagen haben ich meinen Slogan ‚Sei einfach‘ abgewandelt zu ‚einfach sein‘. Mich störte der Befehlston. ‚Sei einfach!‘ als Bedingung fĂŒr die GlĂŒckseligkeit. Ich bin da eher fĂŒr’s bedingungslose ‚einfach sein‘.

Sooo einfach ist das aber nicht, hat das ‚einfach sein‘ doch zwei Bedeutungen.

Das ‚EINFACH sein‘ kommt in unserer immer komplizierter werdenden Welt immer mehr in Mode und ist inzwischen auch in der Werbung angekommen. Auch fĂŒr mich soll das hier ein praktisches Thema sein, also der Verzicht auf viel Schnickschnack auf der Homepage und bewusst auch mal meinen Anspruch bei Darstellung und Formulierungen zu ignorieren.

Und das ‚einfach SEIN‘ ist ein UrbedĂŒrfnis des Menschen. Der Wunsch, bedingungslos angenommen schlummert in uns allen. Und dann ziehen wir los und tun, was zu tun ist, um von den anderen geliebt zu werden.

Ach ja, das Thema war einen …

Elevator Pitch

… zu erstellen, also einen kurzen Satz, was ich und mein Blog machen.

Ich zeige Menschen, die in sich eine tiefe Sehnsucht nach BerĂŒhrung erkannt haben, Möglichkeiten auf und biete einen Rahmen zum ‚einfach sein‘.

 


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Was geht?

Posted by Harry on 14. Oktober 2016 in BlogMomentum |

Heutige Aufgabe ist den Nutzen meiner ‚Dienstleistung‘ zu definieren.

Ich bin ein Suchender, auf der Suche nach zĂ€rtlichen BerĂŒhrungen, Momenten, in denen ich ‚einfach nur sein‘ darf.

Begleite mich auf dieser Reise in die Sinnlichkeit, mögest Du hier Anregungen und Hilfen fĂŒr deine eigene Reise finden.


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BlogMomentum Tag 2

Posted by Harry on 11. Oktober 2016 in BlogMomentum, WordPress |

BlogMomentum gibt es in zwei Versionen: Die StarterEdition fĂŒr jene, die noch kein Blog haben oder, wie ich, es kaum nutzen und die ProEdition eben fĂŒr die ProfiBlogger. Dank technischer Probleme haben wir Teilnehmer jetzt Zugriff auf beide Editionen. Wenn mir also die Starter-Aufgaben zu einfach sind kann ich ja mal bei den Pros vorbeischauen 😉

Heutiges Starter-Thema ist die Technik, also eigentlich nicht Neues. Ich bezeichne mich als technikaffin, war schon im Internet, da wusste Bill Gates noch nicht einmal, wie man das schreibt. (Na ja, zumindest das Word-Wörterbuch.)

WordPress nutze ich schon seit einigen Jahren, bastle gerne rum und probiere auch das ein oder andere PlugIn. Da hat sich der heutige Kurstag schon gelohnt, hab‘ ich doch ein paar gute Anregungen fĂŒr Erweiterungen bekommen.

Wenn jemand meine Hilfe bei der Erstellung eine Homepage nachfragt verweise ich ohnehin schon auf WordPress: Da kann jeder entsprechend seinem technischen Interesses mit arbeiten. Sei es nur nur einfach Texte schreiben und veröffentlichen bis hin zur komplexen PlugIn-Programierung in PHP. Bei der großen Verbreitung von WordPress findet sich leicht ein Spezialist, der mir bei Problemen weiterhelfen kann.

Die Pros haben heute Facebook-Ads zum Thema. Interessant, aber fĂŒr mich als beginnender Non-Profit-Blogger doch noch nicht relevant.


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Auf Kuschelkurs

Posted by Harry on 10. Oktober 2016 in Allgemein, BlogMomentum, Kuscheln |

Vor einer Woche war ich endlich mal wieder auf einer Kuschelparty. Zuhause kuschel ich zwar viel mit meiner Frau, ich geh‘ jedoch auch mal gerne fremdkuscheln 😉

So aufgeladen von Kuschelenergie beschloss ich endlich mal meine ‚Selbsthilfegruppe‘ zum Thema BerĂŒhrungsarmut zu grĂŒnden. Also habe ich meine Homepage touch.jeworno.net aktualisiert, damit ich meinen GrĂŒndungswunsch beim KISS kundtun kann. Außerdem noch ein Flugblatt erstellt, denn in 2 Wochen findet in Stuttgart der Selbsthilfetag statt. Da treffe ich dann sicher einige Interessenten.

Und gestern fand ich in meinen E-Mails auch noch einen Kurs zum Thema Bloggen. Passt ja. Schreiben will ich ja eh mehr. DafĂŒr habe ich diese Homepage ja extra mit WordPress erstellt.

Also habe ich heute mit BlogMomentum gestartet. Die Nische ist schnell gefunden, das Kuscheln. Weniger die Parties, ich selbst fremdle dort auch erst mal, mehr das absichtslose 1:1-Kuscheln außerhalb der Familie.

Kuschel-Experte bin ich auf jeden Fall, es vergeht zuhause kaum ein Tag, an dem nicht gekuschelt wird. Wenn’s zeitlich passt bin ich auf den Stuttgarter Kuschelparties zu finden. Und zum Thema BerĂŒhrung allgemein habe ich schon einige Massagekurse hinter mir.

Ich bin auf jeden Fall gespannt, was ich hier die nĂ€chsten 3 Woche tun darf, damit dieses Blog auch von anderen gelesen wird 🙂


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Ich kenn‘ Sie doch von irgendwoher …

Posted by Harry on 20. MĂ€rz 2015 in Allgemein, Gesundheit, Job |

ZurĂŒckgezogen lebte ich schon immer. Keine Freunde, nur den nötigsten Kontakt zu Kollegen und Familie. Da aber auch in mir die Sehnsucht nach zwischenmenschlichen Beziehungen vorhanden ist, gibt es bei mir gelegentlich zaghafte Versuche mit meiner Umwelt in Kontakt zu treten. Bevorzugtes Medium ist da das Internet, ĂŒber das ich auch meine Frau kennengelernt habe.

Meine Frau ist, im Gegensatz zu mir Eigenbrötler,  ein Sozial-Mensch. Sie kennt viele Leute, unterhĂ€lt sich viel. Ich bin schon froh, wenn ich erkenne, dass die Leute vor uns unsere Nachbarn sind. Ich hab‘ eben ein schlechtes Gesichts- und NamensgedĂ€chtnis.

Immer wieder kam die Frage auf, wie denn eine bestimmte Person aussah, z.B. ein VerkĂ€ufer, mit dem ich eben noch gesprochen hatte. Und ich kann immer nur sagen: „Keine Ahnung“. Und das ich nach 8 Jahren noch immer nicht unsere Nachbarn im Haus erkenne fand sie auch seltsam.

Irgendwann kam das Thema Gesichtsblindheit auf. Ich kannte diese Krankheit, allerdings aufgrund des deutschen Bezeichnung eben nur in der schwersten Form, bei der die Betroffenen Gesichter als solche gar nicht wahrnehmen können.

Das ist zum GlĂŒck nicht mein Problem. Wenn mir die Person vertraut ist, dann erkenne ich sie auch. Nur ist dieser Personenkreis recht klein, und selbst bei sehr guten Freunden passiert es gelegentlich, dass ich ihren Namen vergesse.  Ich erinnere mich nicht an Gesichter, wie die Leute heißen und woher ich sie kenne. Genaugenommen: Aus den Augen, aus denn Sinn. Und mein visuelles Vorstellungsvermögen ist eh‘ mangelhaft.

Von den ca. 20 Bewohnern im Haus kann ich kaum eine handvoll korrekt zuordnen. Ich bin schon froh, wenn ich im Treppehaus jemanden treffe, wenn ich erkenne , dass dieser Mensch hier wohnt. Manchmal habe ich so meine Zweifel, wenn der andere mich jedoch zu kennen scheint, dann wird’s schon passen. Meine Frau beschwert sich gerne, ich soll doch nicht so nett zu einigen ‚problematischen‘ Nachbarn sein. Ich bin mir halt oft nicht sicher, wenn ich da vor mir habe. Ich kann ja schlecht fragen: „Sind Sie nicht das Arschloch aus dem x-ten Stock, dass meine Frau neulich beleidigt hat?“

Im Job ist es ebenso, die direkten Kollegen, mit denen ich tĂ€glich persönlich zusammenarbeite, (er-)kenne ich. Einfach nur im gleichen Raum sitzen reicht nicht aus. Und mein Chef aus der Zentrale, der alle paar Wochen oder sogar Monate vorbeischaute war fĂŒr mich halt einfach nur irgendwer aus der Zentrale. In Meeting fĂŒhlte ich mich jedes Mal als der Neue, der noch keine Ahnung hat, wer hier was ist und macht. Protokolle fĂŒhren oder Moderation ist fĂŒr mich nicht machbar.

Persönlicher Kundenkontakt ist Stress. Bei meinen letzten Job (PC-Auf-/Abbauten und -umzĂŒge) konnte meist ich festlegen, wann ich mich mit wem treffe. Zur Vorbereitung noch ein Blick ins interne Telefonbuch das Foto des Mitarbeiters anschauen. Naja, bis ich dort war hatte ich’s eh‘ wieder vergessen. Unangenehm waren die Zwischenfragen auf den GĂ€ngen. Auch wenn ich gerade noch im BĂŒro einen Computer aufgebaut habe und diesem Mitarbeiter die Funktionen erklĂ€rt habe, fĂŒnf Minuten spĂ€ter auf dem Gang ist mir dieser Mensch völlig unbekannt.

Einfach mal neue Leute kennenlernen, jemanden z.B. in einer Kneipe ansprechen ist fĂŒr mich undenkbar. Wenn dieser Mensch mal kurz auf die Toilette geht wĂŒrde ich ihn hinterher vielleicht nicht wiedererkennen.

Ich brauche da eine intensive Vorbereitung. Dank Internet und meiner eigenen FotokĂŒnste habe ich viele meiner (E-Mail-)Kontakte mit Fotos versehen, sammle Informationen, die das ‚Bild‘ dieser Person abrunden. Die Fotos alleine bringen’s aber nicht wirklich, irgendwie sehen die Leute fĂŒr mich in der RealitĂ€t oft anders aus, als auf dem Foto. Namensschilder sind da schon wesentlich hilfreicher. 😉

Und ich begebe ich hÀufig in Situationen, wo ich wiederholt mit einer begrenzten Anzahl von Leuten zu tun habe, die ich mir da einprÀgen kann. Bei den Spielenachmittagen im Verein letztes Jahr habe ich etwa ein dutzend Leute kennengelernt, immerhin vier davon hab ich nach der Winterpause noch im GedÀchtnis. Naja, die Gesichter sind inzwischen etwas verschwommen, aber ich bin optimistisch, dass ich sie jetzt zu Saisonbeginn wiedererkennen werde.

Statt Gesichtsblindheit werde ich anderen gegenĂŒber aber von Gesichtsdemenz reden, dass passt besser zum Krankheitsbild.

Links:
Martina GrĂŒter: Eine leicht Form von Prosopagnosie
Prosopagnosie oder die UnfÀhigkeit, sich Gesichter zu merken
Cartoon: Gesichtsblindheit

 

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Bastelanleitung Lotus

Posted by Admin_Harry on 9. April 2014 in Basteln |
lotus00Vor einigen Jahren fand ich eine Bastelanleitung fĂŒr PapierlotusblĂŒten, eine solche selbstgebastelte verwende ich seitdem ja als Logo und Visitenkarte. Da ich mir gerade neues Papier gekauft und viel Lust zum Basteln habe, gibt’s hier von mir eine entsprechend Anleitung auf Deutsch und mit viel mehr Bildern. Der Bau einer BlĂŒte dauert ca. 1/2 Stunde.

lotus01ZunĂ€chst brauche ich farbiges Papier. Ich hatte hier zwei Rollen zweifarbiges Packpapier, fĂŒr meine Logo-LotusblĂŒte JLotus_127x125 hatte ich Zwiebelpapier genommen. Es reicht aber auch farbiges Druckerpapier.

Ich schneide mir 12 große BlĂ€ttchen mit den Maßen 13 cm x 6,5 cm und 4 kleine BlĂ€ttchen mit 10 cm x 5 cm zurecht. GrundsĂ€tzlich gehen alle GrĂ¶ĂŸen im VerhĂ€ltnis 2:1, sofern das Papier mitspielt.

lotus02Nun geht es an’s Falten. Hier falte ich die roten BlĂŒtenblĂ€tter.

Zuerst ein Knick lÀngs in der Mitte. Die spÀter sichtbare Seite ist erst einmal innen.

Dann werden die 4 Ecken umgeknickt.

Zum Schluss noch mal beide Seiten lÀngs falten.

lotus03Nun werden die Schiffchen gestapelt. Unten sind die spĂ€teren ZentralblĂ€tter, ganz oben die grĂŒnen AußenblĂ€tter. Den Stapel knicke ich dann noch einmal in der Mitte um.
lotus04FĂŒr den Zusammenbau benötige ich noch einen Strick …
lotus05… mit dem ich die vier Stapel in der Mitte zusammenbinde.
lotus06Nun knicke ich vorsichtig die einzelnen BlÀtter nach oben, beginnend mit den kleinen InnenblÀttern.
 lotus07   lotus08   lotus09

lotus10Die grĂŒnen AußenblĂ€tter knicke ich nur flach um.

Und fertig ist die LotusblĂŒte.

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